Ostern: Warum du keine gefärbten Eier kaufen solltest – 6 Fakten rund um das Ei

Ostern: Warum du keine gefärbten Eier kaufen solltest – 6 Fakten rund um das Ei

Bereits seit Wochen funkeln uns Osterhasen und gefärbte Eier – schokoliert oder gekocht – beim Einkaufen entgegen. Auch wenn bunte “Brotzeiteier” mittlerweile das ganze Jahr über erhältlich sind, verbinden wir bunte Eier in erster Linie mit Ostern. Wer gerne gefärbte Eier isst, dem sollten einige Aspekte bewusst sein. Was es zu beachten gibt und warum du von gefärbten Eiern aus dem Supermarkt lieber die Finger lassen solltest, erfährst du hier!

1. Da kommt das Ei her

Grundsätzlich ist die Herkunft von jedem Ei genau nachvollziehbar. Detailiierte Auskunft darüber gibt der Code, der auf allen frischen Eiern aufgedruckt ist.

5

Beispiel: 0 – DE – 1408911

Die erste Zahl zertifiziert die Haltungsform der Hennen:

0 → Biohaltung
1 → Freilandhaltung
2 → Bodenhaltung
3 → Käfig- bzw. Kleingruppenhaltung

Das darauffolgende Buchstabenkürzel ist die die Länderabkürzung, wo da Ei gelegt wurde. Eier aus Deutschland tragen das Kürzel DE, Eier aus Österreich AT sowie beispielsweise aus den Niederlanden NL. Zum Schluss folgt die Betriebskennnummer. So kann ein Ei wirklich bis zum Bauern zurückverfolgt werden.

2. Regionale Eier erkennen

Dass der Eier-Code über Herkunftsland und Art der Haltung Auskunft gibt, ist weitgehend bekannt. Was viele aber nicht wissen: Mit der Betriebsnummer lässt sich die regionale Herkunft noch genauer spezifizieren. Die ersten beiden Ziffern der Kennzahl beschreiben nämlich das Bundesland, in dem der Hühnerhof beheimatet ist. So steht 14 beispielsweise für Sachsen, 09 für Bayern und Eier mit 05 kommen aus NRW. Ein Übersicht über alle Bundesländerkürzel auf Eiern findest du hier. So kannst du neben der Haltungsform noch mehr auf die regionale Herkunft deiner Eier achten.

3. Was der Dotter über das Ei verrät 

Hast du dich schon einmal gefragt, was die Farbe des Eidotters zu sagen hat? Oft wird fälschlicherweise angenommen, dass Eier mit dunklem Dotter aus “guter Haltung” stammen und Eier mit hellem aus schlechteren Haltungsbedingungen. Das ist allerdings so nicht richtig. Ausschlagend für die Farbe ist nämlich das Futter bzw. die Rasse der Hennen. Weil in Europa Eier mit dunklem Dotter bevorzugt werden, werden dem Futter Farbstoffe beigemischt. Konventionelle Eier (aus Freiland-, Boden-, Kleingruppenhaltung) haben deshalb meist einen tief orangenen Dotter, wohingegen der Dotter von Bio-Eiern hellgelb ist. Bei Letzteren sind Farbstoffe im Futter verboten. Der Dotter variiert bei Bio-Eiern deshalb natürlich von Ei zu Ei. 

3. Gefärbte Eier ohne Kennzeichnung 

Im Gegensatz zu rohen Eiern entfällt bei gekochten, bunten Eiern die Kennzeichnungspflicht. Sie gehören zur Kategorie “verarbeitetes Eiprodukt” – ähnlich wie alle Kuchen, Backwaren, Eis, Fertiggerichte etc., die Eier enthalten. Auf der Verpackung muss daher keinerlei Nachweis über Herkunft und Haltungsform gegeben werden. Da die Produkte grundsätzlich so billig wie möglich angeboten werden, liegt es nahe, dass ein großer Anteil der verarbeiteten Eier aus Boden- bzw. Käfighaltung stammt.

Sichergehen kann man bei der Herkunft verarbeiteter Eier lediglich, wenn das Endprodukt biologisch zertifiziert ist. Dann müssen alle Zutaten ebenfalls kontrolliert ökolasch erzeugt worden sein.

 

4. Zero Waste Eier färben

Am besten besorgst du dir regionale Bio-Eier und färbst sie zu Ostern selber. Dazu ist keine spezielle Eierfarbe notwendig. Mit diesen kleinen Tricks bekommst du ganz leicht gefärbte Eier:

Orange Eier

1 EL Kurkuma ins Wasser rühren und Eier 10 Minuten lang kochen.

Lila und grüne Eier

Eier mit Rotkohl bzw. dem Sud 10 Minuten lang kochen. Um grüne Eier zu erhalten, einfach 1 TL Natron dazu geben.

Rote Eier

Eier in Roter Beete Saft 10 Minuten lang kochen.


5. Haltbarkeit von Eiern 

Das ausgewiesene Mindesthaltbarkeitsdatum von Eier beträgt nach dem Legen 28 Tage. Durchschnittlich sind sie allerdings bei korrekter Lagerung (am besten im Kühlschrank) 21 Tage darüber hinaus haltbar. Ob rohe Eier noch zu verzehren sind, lässt sich mit einem ganz einfachen Trick testen:

Fülle ein Trinkglas mit Wasser und lege das Ei hinein. Sinkt es zu Boden, ist es noch einwandfrei verzehrbar. Hebt es sich vom Boden ab und schwimmt im Glas, solltest du das Ei nicht mehr essen.

 

6. Was passiert mit den männlichen Küken? 

Die meisten Eier kommen nicht vom idyllischen Bauernhof, sondern aus großen Legebetrieben. Von einem schönen Leben der Hennen kann hier nicht gesprochen werden. Von 40 Millionen Legehennen in Deutschland sind gerade mal 11 Prozent Bio-Hennen. Da zum Eierlegen keine männlichen Küken gebraucht werden können, werden diese nach dem Schlüpfen geschreddert oder vergast – auch in manchen Biobetrieben. Mittlerweile gibt es viele Initiativen, damit die männlichen Küken (vorerst) am Leben bleiben. Allen voran hat beispielsweise Naturland bereits 2011 die Initiative Ei Care ins Leben gerufen.

Gefärbte Eier zu Ostern – Fazit

Insgesamt finde ich Eier kein leichtes Thema. Mein Credo bleibt auch hier: Qualität vor Quantität! Wenn du gerne Eier isst, dann bitte wenig, bewusst und ausgewählt. Erkundige dich nach Biobetrieben in deiner Nähe oder kaufe Bio-Eier, die in einer Verbindung zu Initiativen stehen, die männliche Küken länger als einen Tag leben lassen. Sollen zum Osterbrunch gefärbte Eier serviert werden, empfehle ich aufgrund der genannten Gründe, Eier auch jeden Fall selber zu färben.

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“100 Dinge” im Kino – Wird Minimalismus jetzt Mainstream?

“100 Dinge” im Kino – Wird Minimalismus jetzt Mainstream?

Mit 100 Dingen kamen unsere Urgroßeltern aus. Heute besitzen wir durchschnittlich 10.000 Sachen, die wir natürlich unbedingt brauchen – und wenn nicht, dann machen sie wenigstens glücklich. Oder etwa doch nicht? Meine Gedanken zur aktuellen Komödie von Florian David Fitz

Auf den Film wurde ich zufällig durch einen Trailer der Kinovorschau aufmerksam. Große Erwartungen hatte ich ehrlich gesagt nicht – vielmehr war ich unheimlich gespannt, was man servieren werde, wenn Fitz, Schweighöfer und Minimalismus zusammen in einem Topf landen. Ich möchte hier keine professionelle Filmkritik abgeben, sondern meine Gedankengänge als ganz normale Kinobesucherin mit Euch teilen.

Kurz zum Inhalt

Paul (Florian David Fitz) und Toni (Matthias Schweighöfer) sind seit ihrer Kindheit beste Freunde und führen zusammen ein Start-Up. Sie entwickeln eine App namens “Nana”, die sich individuell an ihre Nutzer anpasst und wie ein Freund interagieren kann – oder anhand der gesammelten Daten zu noch mehr Konsum verleiten soll. Um die App verkaufen zu können, muss Paul ohne seines Wissens als Versuchskaninchen herhalten. Dadurch geraten die Kumpels in Streit und schließen im Suff eine Wette ab: 100 Tage ohne Konsum. Sie müssen alles abgeben, was sie besitzen und dürfen sich pro Tag eine Sache zurückholen.

Klischee oder Konsumkritik?

Nach einem sehr verheißungsvollen Vorspann hatte ich es während den ersten 20 Minuten bereits bereut, ein Ticket gelöst zu haben. Mir kam der Film viel zu platt und zu klischeehaft ins Rollen: Auf der Suche nach Investoren für Ihre App kommen Toni und Paul mit zwei anderen innovativen Köpfen ins Gespräch. Sie tragen weite, beigefarbene Leinenhemden. Hinter einem Ohr baumeln zwei Dreadlocks. Sie stellen sich als Minimalisten vor, die ebenfalls eine App entwickelt haben. Allerdings soll diese den Menschen helfen, sich leichter von ihren Besitztümern zu trennen.  Hier wird meiner Meinung nach das in der Gesellschaft verbreitete Klischee, Minimalisten seien nur Vollzeit-Ökos, die im Aussteiger-Look und ohne Deo unterwegs sind, zu fett unterstrichen. Warum keine ebenso hippen jungen Leute in weißem T-Shirt und schwarzer Hose? Naja, im Publikum war es natürlich ein Lacher, über den ich nicht wirklich lachen konnte.

Im weiteren Verlauf geht der Film jedoch tiefer. Durch den Verlust ihrer materiellen Besitztümer, schießen Paul und Toni plötzlich bisher unbekannte Fragen durch den Kopf: Was brauchen wir wirklich zum Leben? Machen uns Dinge glücklich? Und wenn nicht, was macht uns dann glücklich? Auf der Suche nach der Antwort finden sich die Hauptdarsteller schon mal im Schoß von Pauls Oma bzw. Mutter wieder. 

Unterhaltung meets Gesellschaftskritik

Teil der Wette ist es auch, sich nichts zu essen kaufen zu dürfen. Lediglich der Kühlschrank im Start-Up-Büro steht den Buddies zur Verfügung. Als Paul auf der Suche nach etwas Essbarem in alten Obstkisten wühlt, kommt plötzlich das Thema Lebensmittelverschwendung ins Spiel. Doch ausgerechnet der Internet-Milliardär David Zuckerman erklärt ihm (auf Englisch mit deutschen Untertiteln), dass 40 Prozent aller Lebensmittel weggeschmissen werden. Ein gewollter Schlenker, bei dem ich mir nicht sicher bin, ob er wirklich im Publikum ankam. Zum Ende hin bringt Fitz sogar noch kurz die Idee einer solidarischen Landwirtschaft ins Geschehen: Paul schlägt, seiner Belegschaft vor, vom Erlös der App ein Stück Land zu kaufen, dies gemeinsam zu bewirtschaften und Waren untereinander zu tauschen. Wieder eine schöne Idee, die aber sehr versteckt übermittelt wird.

“Jede Sache, die wir besitzen, frisst Aufmerksamkeit”, äußerte sich Fitz im Interview mit der FAZ. Ein entscheidender Aspekt, den der Film nur indirekt vermittelt. “Nimmt der Tag den gar kein Ende?”, beklagt sich Paul um 08:45 Uhr bei Toni gleich zu Beginn der Challenge. Solche Szenen hätte der Film noch einige mehr vertragen.

Es ist natürlich eine große Herausforderung, gesellschaftskritische Themen in eine unterhaltende Komödie zu integrieren. Ich finde es großartig, dass Florian David Fitz dies versucht. 100 Dinge ist definitiv ein Film, der sich an alle richtet und eben nicht nur an eine selektive Gruppe, die sich bereits viel mit den angesprochenen Themen befasst. Auf Instagram habe ich meine Abonnenten nach ihrer Meinung zu 100 Dinge gefragt:

“Super Film! Bringt einem zum Nachdenken”

“Finde ich super, dass dieses Thema so zum “Mainstream” Zugang findet”

“Da kommt man wirklich ins Nachdenken”

“Ökos sollten sich den Film nicht ansehen”

Mein Fazit

100 Dinge ist ein qualitativ hochwertiger Film, der sich bemüht, viele gesellschaftliche Probleme aufzugreifen und gleichzeitig das Publikum zu unterhalten. Die Message passt auf jeden Fall zur konsumlastigen Vorweihnachtszeit. Ich hoffe, dass die Botschaften auch wirklich bei den Kinozuschauern ankommt und sie mehr mitnehmen, als 110 Minuten Freundschaftsrivalität mit viel nackter Haut.

Jetzt bin ich auf Eure Meinung gespannt! Habt Ihr den Film bereits gesehen? Lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen!

VH

Oh Tannenbaum: Überzeugende Gründe für einen Öko-Christbaum

Oh Tannenbaum: Überzeugende Gründe für einen Öko-Christbaum

Hoch gewachsen, kerzengerade, dichter Wuchs und nadeln soll er auch nicht – die Anforderungen an den optimalen Weihnachtsbaum sind nicht gerade niedrig. Er wird drapiert, geschmückt, bestaunt – ein schöner Spaß auf Kosten von Mensch und Umwelt. Über die schockierende Wahrheit der Nordmanntanne und was wir dagegen tun können

 

Rund 30 Millionen Tannenbäume wandern jährlich in die deutschen Wohnzimmer. Darunter ist die Nordmanntanne mit Abstand der Favorit unter den Christbäumen. Was viele nicht wissen: Der überwiegende Anteil des Saatguts für die Weihnachtsbaumproduktion stammt aus Georgien – einem der ärmsten Länder Europas. In der wirtschaftlich unterentwickelten Region Ratscha tragen die Bäume besonders hochwertige Samen, die sich bestens zur Zucht mächtiger Tannen eignen. Um das Saatgut zu ernten, klettern Zapfenpflücker unter lebensgefährlichen Umständen in die 30 m hohen Nadelbäume. Die Arbeiter sind für die sehr risikoreiche Ernte meist weder ausgebildet, noch versichert sowie erhalten niedrige Löhne. 

 

Fair Trees: Für ein Weihnachten mit gutem Gewissen

Aufgrund der miserablen Arbeitsbedingungen kommt es immer wieder zu Unfällen, die zum Teil tödlich enden. Seit 2007 setzt sich die dänische Stiftung Fair Trees Fund für faire Arbeitsbedingungen und mehr Sicherheit bei der Zapfenernte sowie eine bessere Versorgung der örtlichen Bevölkerung Georgiens ein.

Das bedeutet konkret: Die Zapfenpflücker bekommen eine professionelle Kletterausrüstung und dürfen erst nach einem Klettertraining sowie bestandener Prüfung vor jeder Ernte die Samen von den Wipfeln holen. Pflicht ist außerdem ein Erste-Hilfe-Kurs. Darüber hinaus erhalten die Arbeiter faire Löhne, eine ganzjährige Krankenversicherung sowie eine Unfallversicherung während der Ernteperiode.

Nadelbäume, deren Samen unter fairen Bedingungen gepflückt wurden, sind mit dem Fair-Trees-Logo gekennzeichnet. Pro verkauftes Kilo Samen und für jeden verkauften Fair Tree Weihnachtsbaum fließt ein gewisser Betrag zurück zu Fair Trees Fund. Die Stiftung investiert das Geld in die Entwicklung des örtlichen Gemeinwesens. Dadurch konnten Schulen ausgestattet und Arztpraxen eingerichtet werden.

Ist ein Fair Tree ein Bio-Baum?

Christbäume, die als Fair Tree gekennzeichnet sind, stammen nicht automatisch aus zertifiziert ökologischem Anbau. Nicht alle Züchter von Fair Trade Tannen sind Bio-Hersteller, da dies keine Voraussetzung ist. Allerdings werden alle Fair Trees aus ökologischen Samen, Fair Seeds, gezogen. Sie sind sozusagen der Ursprung des Öko-Baums. Ist die Tanne ein Bio-Baum wird er mit weiteren Zertifizierungen gekennzeichnet.

 

Ökologischer Anbau: Deshalb Öko-Tanne

Nachdem das faire, ökologische Saatgut geerntet wurde, übernehmen Weihnachtsbaum-Züchter in ganz Europa die weitere Produktion. Rund 85 Prozent aller in Deutschland gehandelten Christbäume kommen von Plantagen. Die übrigen 15 Prozent werden direkt aus Waldbetrieben verkauft. Bei konventionellem Anbau werden viele Pestizide und Mineraldünger eingesetzt, um Schädlinge abzuhalten und das Wachstum zu beeinflussen. Allerdings werden dadurch Artenvielfalt, Böden sowie Grund- und Oberflächengewässer stark belastet. Beim biologischen Anbau wird darauf komplett verzichtet. Ökologisch zertifizierte Weihnachtsbäume gibt es aus zwei unterschiedlichen Anbaumethoden: Aus Plantagen und ökologisch ausgerichtetem Waldbau. Beide Arten der Zucht bietet ausschließlich der ökologische Anbauverband Naturland an. Aus anerkannt ökologischem Anbau gelten außerdem Weihnachtsbäume mit Zertifizierungen von Bioland, Demeter, Biokreis und der EG-Öko-Verordnung. Das PEFC-Forstlabel stellt allerdings kein Bio-Siegel dar. Es lässt ausdrücklich den Einsatz von Pestiziden und Kunstdünger zu. 

 

Wenn Du dich also für einen echten Weihnachtsbaum entscheidest, frage am besten direkt beim Verkäufer nach der Herkunft der Bäume und den entsprechenden Zertifizierungen – egal ob im Baumarkt, im Wald oder an der Christbaum-Plantage. So wird es für alle Beteiligten ein frohes Fest.

 

Alles Liebe Verena 

 

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Ich war in meiner Testphase sehr viel zuhause bzw. an Orten, wo direkt neben der Toilette ein Waschbecken verfügbar war. Während einer Zugfahrt habe ich die Tasse mit vorher abgefülltem Leitungswasser ausgewaschen. Wenn das Waschbecken von der Toilettenkabine getrennt ist, wird es schwieriger. Auch hier könnte man eine Wasserflasche oder eine Ersatztasse mit in die Kabine nehmen. 

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Hast Du bereits Erfahrungen mit Menstruationstassen oder ähnlichen Hygieneprodukten? Ich freue mich auf Deine Meinung!

Alles Liebe

Verena

*Transparenz: Der Artikel wird unterstützt durch najoba.de